Schormair Fabian

Geburtsdatum: 23.10.1994

Gewicht: 63kg

Größe: 174cm

Wohnort: Aichach

Hobbies: Wandern, Reisen, Freunde treffen, Eishockeyfan

Instagram: Schori_94

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Sport:

Meine Stärken als Fahrer: Rennübersicht- und verständnis, Spitzengruppen

Größten sportlichen Erfolge:

Sieg Etappe Baltyk-Karkonosze-Tour 2018 (UCI 2.2)

4. Platz Puchar Uzdrowisk Karpackich (UCI 1.2)

4. und 6. Platz Etappe Baltyk-Karkonosze-Tour 2019 (UCI 2.2)

6. Platz Etappe Course Cycliste de Solidarnosc et des Champions Olympiques 2019 (UCI 2.2)

9. Platz Course Cycliste de Solidarnosc et des Champions Olympiques Gesamtwertung 2019   (UCI 2.2)

8. Platz Eröffnungsrennen Leonding 2019

8. Platz GP Vorarlberg Nenzing 2019

2-facher Mannschaftswertung-Sieger deutsche Radbundesliga

Darum starte ich für das Team Felbermayr Simplon Wels:

Weil das Team mir die Möglichkeit gibt mich auf höchstem Niveau in Europa zu messen und ich zudem mit dem Schritt ins Ausland viele neue Erfahrungen machen werde, um mich nochmals als Rennfahrer weiterzuentwickeln.

Darum bin ich Rennfahrer geworden:

Da der Radsport immer Teil meines Lebens war, die beste Lebensschule ist und ich schnell merkte, dass man mit dem Rad nicht nur weiter kommt als zu Fuß, sondern auch der Rennsport einen charakterlich formt und zu dem macht, der man ist.

Mein schönster Moment im Radsport: Mein schönster Moment im Radsport war, als ich nach Fußbruch und langer Krankheit im Jahr 2018 mit meinem UCI Sieg in Polen zeigte, dass es sich lohnt weiter zu kämpfen für das was man will. Der Zweifel am Sieg rechtfertigt nicht das aufgeben des Kampfes.

Erste Erinnerung an den Radsport: Ich gewann ein Schulrennen mit über einer Minute Vorsprung in der dritten Klasse. Das Rennen wurde von meinem bis heute Heimatverein, RSC Aichach 1977 e. V. veranstaltet. So startete meine Karriere und wenig später freute ich mich über mein erstes gelbes 24 Zoll Rennrad

Was hebt den Radsport von anderen Sportarten ab?: Der Radsport ist mit dem Trainings- und Rennumfang und der bedingungslosen Disziplin, die bei Ernährung und Flexibilität im Privatleben gefordert wird, der wohl schwerste Sport auf der Welt. Des Weiteren ist die Komplexität bei keinem anderen Sport bekannt. Ich vergleiche den Radsport gerne mit Schach auf zwei Rädern. Es gewinnt nicht der stärkste Fahrer, man muss eine Taktik umsetzen können, sich im Feld bewegen können und auch Glück haben keinen Defekt zu erleiden. Man muss äußere Umstände bedenken und wissen wie man mit jeder neuen Situation sofort umgehen muss.  Zusätzlich muss Teamfähigkeit gegeben sein, denn allein hat man keine Chance und der größte damit einhergehende Unterschied ist, dass am Ende ein Fahrer gewinnt, was nur ein ganzes Team möglich machen kann. Die Platzierungen der Helfer werden allerdings nicht mit dem Sieg in Verbindung gebracht, wobei dieser ohne Sie nie möglich gewesen wäre. Zudem bringt er Radsport uns an Orte in Training und Wett die wir sonst nie gesehen und entdeckt hätten.

Ziele:

Saisonziele 2020: Hoffentlich kann und darf ich meine eigenen Chancen nutzen. Ich möchte dazu beitragen, dass das Team in jedem Rennen erfolgreich ist und ich meine persönliche Leistung steigere.

Diese sportlichen Ziele möchte ich in meinem Leben noch erreichen: Teilnahme an einem Worldtour-Rennen, im besten Fall eine Grandtour