Wir verwenden Cookies um die Benutzerfreundlichkeit der Website zu erhöhen. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung akzeptieren?

JaNein
Zum Hauptinhalt springen
Österreich
Italien
Slowenien
Tschechien
Deutschland
Kroatien

Matthias

Mangertseder

Geburtsdatum
24.11.1998

Größe/Gewicht
184cm / 69kg

Wohnort
Rosenheim

Hobbies
Berggehen, Skitour, Zeit mit Freunden verbringen

Mangertseder Matthias

Meine Stärken als Fahrer: Ich bin am besten darin die Tempoarbeit für die Kaptiäne zu verrichten oder wenn die Möglichkeit besteht in Fluchtgruppen zu gehen.

Größten sportlichen Erfolge: Ich sehe meine persönlichen Erfolge auch darin wenn ich einen großen Beitrag zum Teamerfolg geleistet habe. So zum Beispiel für die Gesamtsiege bei Rhone Alpes (Kritzek) oder Czech Cycling Tour (Zoidl).

Darum starte ich für das Team Felbermayr Simplon Wels: Es ist das Professionellste Continental Team und das Niveau ist unglaublich hoch. Das motiviert natürlich unglaublich. Außerdem fühle ich mich dorten am wohlsten und es wird immer wieder gezeigt was man mit Teamgeist alles erreichen kann.

Darum bin ich Rennfahrer geworden: Weil ich nichts lieber mache als Radfahren.

Mein schönster Moment im Radsport: WM Teamzeitfahren Innsbruck 2018

Erste Erinnerung an den Radsport: Mit meinem Vater und Schwester gemeinsame Touren auf einem Stahlrahmen mit Rahmenschaltung unternehmen.

Dein schönster Moment im Radsport bisher: WM Teamzeitfahren Innsbruck 2018

Radsport und Corona, wie hast du die Saison 2020 gesehen: Immerhin konnte ich mich auf Dinge neben dem Radsport konzentrieren, so zum Beispiel mein Studium. Ab August waren dann immerhin noch ein paar Rennen wofür sich das Training ausgezahlt hat.

Saisonziele 2021: Je nach Rennen kann ich um den Sieg mitfahren und will meine Chancen nutzen. Bei großen Rennen werde ich aber vor allem die Kapitäne bestmöglich unterstützen, Radsport ist vor allem Teamsport und als Einzelkämpfer kommt man nicht sehr weit.

Wie hat Corona den Sport verändert: Ich denke jeder schätzt es wieder mehr in die Natur gehen zu können, die Rennen selbst werden wohl kaum verändert werden, solange sie stattfinden.

Diese sportlichen Ziele möchte ich in meinem Leben noch erreichen: Bei einer Grandtour und Il Lombardia starten.