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Jaka Primozic gewinnt das 61. Raiffeisen-Kirschblütenrennen 2023

Das traditionsreiche Kirschblütenrennen in Wels erlebte heute seine 61. Auflage. Der 2. Bewerb der ÖRV-Radliga - road cycling league Austria 2023 brachte packenden Radsport in die Messestadt. Von Beginn an wurde bei dem Radklassiker über 170 Kilometer voll attackiert. Bereits kurz nach dem Start löste sich Daniel Lehner (Team Melasan Sport) vom über 100 Radprofis umfassenden Hauptfeld und setzte sich über 30 Sekunden ab, ehe eine 11 Mann-Verfolgergruppe zu ihm aufschließen konnte. Diese Spitzengruppe prägte für lange Zeit das Renngeschehen und konnte einen Vorsprung von 1:50 Minuten herausfahren. Das heuer zum 2. Mal von der Radsport Wels GmbH und dem Verein „Freunde des Kirschblütenrennens“ veranstaltete Radsportevent gestaltete sich in weiterer Folge spannend. Rund 50 Kilometer vor dem Ziel startete Jonas Rapp (Hrinkow Advarics) aus der Spitzengruppe eine Soloflucht. 20 Kilometer vor Rennende dann der Zusammenschluss des Feldes und die nächste Attacke von Moran Vermeulen (Team Vorarlberg), die letztendlich erfolglos blieb. Weinige Kilometer vor dem Ziel löste sich dann eine zehnköpfige Gruppe entscheidend und im Zielsprint sicherte sich der Slowene Jaka Primozic (Hrinkow Advarics Cycleangteam) nach 3:53:14 Stunden und einem Schnitt von 43,6 km/h den Sieg, dahinter landeten Daniel Federspiel (Team Felbermayr Simplon Wels) und der Schweizer Lukas Rüegg (Team Vorarlberg) mit 3 Sekunden Rückstand auf den Plätzen 2 und 3. In der Gesamtwertung der road cycling league Austria führt nach zwei Bewerben Jaka Primozic vor Daniel Federspiel. Bereits am kommenden Sonntag steigt in Vorarlberg das nächste Bundesligarennen. „Wir haben heute ein extrem spannendes Rennen erlebt und alle Rennsituationen gesehen, die den Radsport ausmachen“, betont Organisator Daniel Repitz.

Fotonachweis Reinhard Eisenbauer

Juniorin Reka Toth gewinnt Eliterennen der Frauen

Auch das Eliterennen der Frauen gestaltete sich sehr spannend. Insgesamt 68 Athletinnen nahmen das Rennen über 69,2 Kilometer in Angriff. Den Sieg sicherte sich überraschend die ungarische Juniorin Reka Toth (DSI Cycling Team) nach 1:53:03 Stunden. Im Zielsprint unter insgesamt 20 Fahrerinnen belegten die beiden Tschechinnen Nela Slanikova und Barbora Nemcova (beide Team Dukla Praha) die Plätze 2 und 3. Beste Österreicherin wurde Sabine Stadler vom Team Arbö Rapso Knittelfeld auf Platz 6. Alle Ergebnisse www.computerauswertung.at

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